Arthroskopische Chirurgie: „Schlüsselloch-Chirurgie“

Wichtiger Teil des operativen Therapiespektrums
Die Arthroskopische Chirurgie, auch Schlüsselloch-Chirurgie genannt, ist heute ein wesentlicher Bestandteil des operativen Therapiespektrums in der Orthopädie. Neben der Einführung des künstlichen Gelenkersatzes hat die Entwicklung der arthroskopischen Operationstechnik die Orthopädie in den letzten 20 Jahren praktisch revolutioniert.

Weniger Schmerzen und Nebenwirkungen
Durch den Verzicht auf die Gelenköffnung erfolgt der Eingriff schmerz- und nebenwirkungsärmer, zudem verläuft die Rehabilitation problemloser. Nicht nur Erkrankungen des Kniegelenks, sondern auch der Schulter, des Ellenbogens und des oberen Sprunggelenks können heute arthroskopisch behandelt werden.

Lange Tradition in Kaiserswerth

Arthroskopische Verfahren haben in Kaiserswerth eine lange Tradition. In den 80er Jahren wurde hier bereits Pionierarbeit geleistet. Diese wurde in den letzten Jahren kontinuierlich dem Stand der Wissenschaft entsprechend ausgebaut. So werden in der Klinik für Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie jährlich mehr als 1.600 Eingriffe, vornehmlich an Knie und Schulter, vorgenommen. Ein großer Teil hiervon wird mittlerweile auch als ambulante Leistung erbracht.

Weitere Informationen:

Marathonlauf aus ärztlicher Sicht [PDF]

Patienteninformation

Interview mit Dr. Wolfgang Nebelung,
center.tv, Sendung Vitamin D.

www.centertv.de

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