Jede Krankenhausbehandlung besteht aus verschiedenen Elementen, die sich zu einem Behandlungsprozess zusammenfügen. Im Rapid Recovery Programm wird auf die Qualität der einzelnen Elemente des Prozesses besonderen Wert gelegt. Sämtliche Behandlungsschritte werden auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt und sind für sie nachvollziehbar. Alle am Genesungsprozess beteiligten Fachgruppen (Ärzte, Pflege, Physiotherapie, Sozialdienst) arbeiten im Rapid Recovery Programm besonders eng zusammen und stimmen sich regelmäßig über den Verlauf Ihrer Genesung ab.

Wir möchten, dass unsere Patienten bestmöglich versorgt werden. Deshalb haben wir sämtliche Schritte im Behandlungsprozess standardisiert. So wissen unsere Patienten stets, was auf sie zukommt. Das Behandlungsteam kann darüber hinaus alle Ressourcen möglichst optimal planen und einsetzen. Bei Bedarf können wir auf diese Weise auf individuelle Anforderungen besonders gut eingehen. Die im Rapid Recovery Programm etablierten medizinisch-therapeutischen Standards entsprechen dem neuesten Stand. Das Rapid Recovery-Netzwerk ermöglicht unseren Ärzten, Pflegern und Physiotherapeuten einen internationalen Erfahrungsaustausch. So profitieren unsere Patienten von aktuellem Knowhow rund um die Versorgung von Hüft- und Kniegelenkersatzpatienten.

Folgende Punkte sind im Rapid Recovery-Prozess für die Behandlung von Hüft- und Knie TEP-Patienten klar definiert:

  • Behandlungsprotokolle für alle beteiligten Berufsgruppen
  • Schmerzkonzept
  • Wundmanagement (Beurteilung und Behandlung des operierten Körperareals)
  • Verweildauer im Krankenhaus
  • Physiotherapie
  • Entlassung nach Hause oder in die Rehabilitation

Wir informieren unsere Patienten über jeden Behandlungsschritt. So kann jeder unserer Patienten mit realistischen Erwartungen auf seine Operation zugehen und sich auf die Zeit danach vorbereiten.