Wir sind für Sie da
Um Menschen in teils lebensbedrohlichen Situationen die notwendige Hilfe zukommen zu lassen, arbeitet unser auf Notfälle geschultes und fachübergreifendes Team aus Ärzten und Gesundheits- und Krankenpflegenden 24 Stunden am Tag 365 Tage im Jahr. Wir behandeln an die 20.000 Notfälle pro Jahr. Folgend finden Sie einen Überblick über die Abläufe in unserer Notaufnahme, um Ihnen möglichst Fragen und Sorgen vorab nehmen zu können:
Medizinischer Notfall
- akute Herzbeschwerden
- ein Verdacht auf Schlaganfall
- Lähmungserscheinungen,
- starke, unaushaltbare Schmerzen
- schwere Unfälle und schwere Blutungen
- akute Atemnot
- Vergiftungssymptome oder allergische Reaktionen sein.
Wichtig ist bei solchen Notfällen schnell zu handeln, um die bestmögliche Versorgung und Behandlung zu gewährleisten.
Wenn es kein Notfall ist
Bitte gehen Sie mit Beschwerden, die keine umgehende Behandlung benötigen, während der regulären Sprechstundenzeiten zum Haus- oder Facharzt. Außerhalb der Praxisöffnungszeiten wenden Sie sich an den Notfalldienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter der kostenlosen Telefonnummer: 116 117. Praxissuche
Für einen reibungslosen Ablauf in der Notaufnahme
So unterstützen Sie uns
Wenn Untersuchungen abgeschlossen sind, kann es danach zu Wartezeiten kommen. Wir nehmen Sie automatisch wieder in den Betrieb der Notaufnahme auf.
Wenn Sie über Selbsteinweisung in die Notaufnahme kommen, bringen Sie bitte Ihre Krankenversicherungskarte, Ihren Personalausweis und eine Liste Ihrer aktuellen Medikamente und Vorerkrankungen mit. Das erleichtert den Ärzten und Pflegekräften die Arbeit und kann helfen, Verzögerungen zu vermeiden.
Auch wenn die Situation stressig ist, versuchen Sie ruhig und konzentriert zu bleiben. Das erleichtert die Arbeit der medizinischen Fachkräfte und kann dazu beitragen, dass eine angemessene Diagnose gestellt und eine schnelle Behandlung eingeleitet werden kann.
Wenn Sie Fragen zur Diagnose oder zur Behandlung haben, zögern Sie nicht, die Ärzte oder Pflegekräfte zu fragen. Sie sollten immer verstehen, was mit Ihnen geschieht und welche Maßnahmen ergriffen werden.
Wenn sich Ihr Zustand während der Wartezeit oder rasant verschlechtert (z. B. zunehmender Schmerz, drohende Ohnmacht, Herzrasen…). Machen Sie dann bitte auf sich aufmerksam und kommen auf uns zu!




